Jungschützen Gesseln

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Niklas Güllenstern
Jungschützensprecher
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1. Gerätewart
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Fähnrich

aktuell: Laura Güllenstern

1970 Heinrich Fernhomberg
1971 Rudi Hachmeyer
1972 Josef Fernhomberg
1973 Karl-Josef Steins
1974 Hermann Meiß
1975 Josef Fernhomberg
1976 Ewald Hanselle
1977 Heinz-Jürgen Meiß
1978 Johannes Meiß
1979 Erwin Golüke
1980 Gerhard Steins
1981 Heinz-Jürgen Meiß
1982 Hans-Dieter Lengeling
1983 Ferdi Lengeling
1984 Jürgen Steins
1985 Konrad Güllenstern
1986 Hans-Josef Güllenstern
1987 Uwe Hillemeier
1988 Ludger Pohl
1989 Reinhold Büker
1990 Ulrich Nettelnbreker
1991 Dirk Giesguth
1992 Dominik Busch
1993 Hubert Lengeling
1994 René Bürger
1995 Markus Steins
1996 Eckard Frerichs
1997 Frank Sprick
1998 Michael Fernhomberg
1999 Thomas Fernhomberg
2000 Frank Sprick
2001 Tobias Hanselle
2002 Ralf Bergmann
2003 Daniel Hardes
2004 Daniel Fernhomberg
2005 Christian Fernhomberg
2006 Franz Schulze-Rudolphi
2007 Uwe Golüke
2008 Marco Fernhomberg
2009 Ann-Kathrin Meiß
2010 Daniel Marx
2011 Katharina Hillemeyer
2012 Robin Lengeling
2013 Louisa-Maria Steins
2014 Matthias Beckmann
2015 Theresa Fernhomberg
2016 Niklas Güllenstern
2017 Malte Reineke
2018 Benedikt Güllenstern
2019 Laura Güllenstern

  • Willi Steins

  • Hubert Steins

  • Hermann Meiß

  • Heinrich Fernhomberg

  • Bernd Heggemann

  • Meinolf Berg

  • Rudi Hachmeyer

  • Johannes Wegener

  • Josef Mertensmeyer

aktuell:

  • Dominik Bade

  • Marco Frensch

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  • Willi Meiß

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  • Josef Hillemeier

  • Josef Passe

  • Franz Nettelnbreker

  • Gerhard Steins

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  • Detlef Linnartz

  • Christof Hillemeier

  • Bernhard Ahle

  • Hans-Josef Güllenstern

  • Stefan Wiese

  • Daniel Hardes 

aktuell: Niklas Güllenstern

ehemalige:

  • Willi Steins

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  • Ewald Hanselle

  • Herbert Simon

  • Heinz-Jürgen Meiß

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  • Matthias Hillemeier

  • Hans-Josef Güllenstern

  • Ludger Pohl

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  • Robert Hacke

  • Matthias Steins

  • Thomas Röhl

  • Frank Sprick

  • Stefan Wiese

  • Marco Frensch

  • Tobias Hanselle

  • Daniel Marx

  • Matthias Beckmann

  • Niklas Güllenstern

1. Es gibt kein Bier auf Hawaii 
2. Mein Vater war ein Wandersmann 
3. Tippelbrüder Polka 
4. In Junkers Kneipe
5. Hoch auf dem gelben Wagen 
6. Es schein der Mond so hell 
7. Der Junge aus Westfalen 
8. Böhmischer Traum 
9. Es waren zwei Königskinder 
10. Alle Möpse beißen 
11. Trinkt, trinkt, Brüderlein trinkt 
12. Der schönste Platz ist immer an der Theke 
13. Kornblumenblau 
14. Dem Land Tirol die Treue 
15.Wenn wir mit dem Arsch… 
16. Oh du schöner Westerwald
17. Lustig ist das Zigeunerleben 
18. So ein Tag so wunderschön wie heute 
19. Dass wir aus Gesseln sind 
20. Gesselner Schützen sind wir genannt 
21. Gesseln unsere Heimat 
22. Schützenverein von Gesseln 
23. Ja, wir wollen so gern einen heben 
24. Schenke dem Schützenbruder 
25. Rot sind die Rosen 
26. Oh Marie / Eisgekühlter Bommerlunder 
27. Jungschützen Gesseln 
28. Jungschützen Gesseln (2)
  • 1. Es gibt kein Bier auf Hawaii
    Refain: Es gibt kein Bier auf Hawaii es gibt kein Bier, 
    drum fahr ich nicht nach Hawaii drum bleib ich hier.
    Es ist so heiß auf Hawaii kein kühler Fleck und nur vom Hulahula geht der Durst nicht weg. 1. Meine Frau sie heißt Marianne, wir sind seit 12 Jahren verlobt. Sie hätt mich so gern zum Manne und hat schon mit Klage gedroht. Die Hochzeit wär längst schon gewesen, wenn die Hochzeitsreise nicht wär. Denn sie will nach Hawaii, ja sie will nach Hawaii und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain] 2. Ja, wenn sie mit nach Pilsen führe, dann wären wir längst schon ein Paar. Doch all meine Bitt und Schwören verschmähte sie Jahr um Jahr. Sie singt Tag und Nacht neue Lieder von den Palmen am blauen Meer, denn sie will nach Hawaii, ja sie will nach Hawaii und das fällt mir so unsagbar schwer. [Refrain] 
    2. Mein Vater war ein Wandersmann 
    Mein Vater war ein Wandersmann und mir steckt´s auch im Blut. D´rum wand´re ich froh so lang ich kann Und schwenke meinen Hut. Faleri falera faleri falera ha ha ha ha ha ha Faleri falera und schwenke meinen Hut. Das Wandern schafft stets frische Lust erhält das Herz gesund. Frei atmet draußen meine Brust froh singet stets mein Mund. Faleri falera faleri falera ha ha ha ha ha ha Faleri falera froh singet stets mein Mund. Warum singt Dir das Vögelein so freudevoll sein Lied, weil´s nimmer hockt Land aus Land ein durch and´re Fluren zieht. Faleri falera faleri falera ha ha ha ha ha ha 
    3. Tippelbrüder
    Polka Ob der Himmel blau, ob die Wolken hängen grau, zieh’n wir durch die Welt, zwo, drei, vier, tippeln, wie’s uns gefällt. Wenn auch die Zeit so schnell vergeht, niemals kommen wir zu spät. Brüder, lasst uns wandern (saufen), die Welt ist so schön. Schützenfest bei uns, da geht’s immer richtig rund. Alle sind dabei, zwo, drei, vier, feiern bis nachts um drei. Und wenn der Spielmannszug erklingt, jeder von uns fröhlich singt. Brüder, lasst uns feiern, die Welt ist so schön. Nie sind wir am Ziel, sind der Wege noch so viel. Kehr’n wir einmal ein, zwo, drei, vier, niemals sind wir daheim. Aus voller Kehle rufen wir, Wirt, bring Meierhofer Bier! Brüder, lasst uns trinken, die Welt ist so schön. 
    4. In Junkers Kneipe
    In Junkers Kneipe bei Bier und Pfeife Da saßen wir zusammen (die ganze Nacht). Ein kühler Tropfen, vom besten Hopfen Uns durch die Kehle ran (die ganze Nacht). Refrain: Ja, wenn die Burschen singen Und die Klampfen klingen Und die Mädels falln d’rauf rein. Was kann das Leben Schöneres geben Wir gehen heut nicht heim. Sonnenuntergang die ganze Nacht und es spielt die Balalaika. Dir gehört mein Herz die ganze Nacht Schwarze Natascha nur du allein. Es ist sehr spät schon, der Wirt der schläft schon Das Bier wird langsam schal. Bevor wir gehen und Abschied nehmen, da singen wir nochmal. [Refrain]
    5. Hoch auf dem gelben Wagen
    Hoch auf dem gelben Wagen Sitz ich beim Schwager vorn Vorwärts die Rösser Traben Lustig schmettert das Horn Felder, Wiesen, und Auen Ein leuchtendes Ehrengold Ich möchte ja noch so gerne noch schauen Aber der Wagen der rollt Ich möchte ja noch so gerne noch schauen Aber der Wagen der rollt Flöten hör ich und Geigen Junges Volk in reigen. Tanz um die Linde herum Wirbelt wie Blätter im Winde Und jauchzen und lacht und trollt. Ich wär ja so gern noch geblieben Aber der Wagen der rollt. 
    6. Es scheint der Mond so hell
    Es scheint der Mond so hell auf dieser Welt zu meinen Madel bin ich hin bestellt (: Zu meinen Madel Junge Junge Jung da will ich gehen ja gehen vor ihren Fensterlein da bleib ich stehn 🙂 Wer steht da draußen und klopfet an Dass ich die ganze Nacht nicht schlafen kann (: Ich mach nicht auf Junge Junge Junge Lass dich nicht ein ja ein Weil meine Eltern noch nicht schlafen sein:) Den blanken Taler den geb ich dir Wenn du mich schlafen lässt die Nacht bei dir (: Nimm deinen Taler Junge Junge Junge Und geh nach Haus nach Haus Such dir zum Schlafen eine Andern aus 🙂 Du wirst noch weinen und traurig sein Wenn du nun schlafen musst die Nacht allein (: Du wirst noch sagen Junge Junge Junge Komm doch herein herein Dass ich nicht schlafen muss die Nacht allein:) 
    7. Der Junge aus Westfalen
    Refrain: Der Junge aus Westfalen, ist mit Gold nicht zu bezahlen. Bist du erst einmal sein Freund, hast du wirklich ihn erkannt. Geht er durch dick und dünn für dich. Denn er ist nicht zimperlich. Der Junge, der Junge aus Westfalenland. Er hat Witz und hat Humor – Gemütlichkeit, die geht ihm vor. Er beweist es stets auf´s Neue – seinen Fleiß und seine Treue. Er ist wie man sieht, so richtig verschmitzt. Kurz gesagt er ist aus echtem Holz geschnitzt. [Refrain] Kommst du nach Westfalenland – sieh dir diesen Jungen an. Auf Anhieb wird sofort gefallen – dir seine Fröhlichkeit vor allen. Ob Dorf oder Stadt, es ist altbekannt. Fest wie eine Eiche steht er im Westfalenland. [Refrain] 
    8. Böhmischer Traum
    Wenn ich träume in der Nacht träume ich immer von dir. Du bist der Stern in dieser schönen Nacht, und der Stern sagt zu mir ich bleib gerne bei dir, bis dass der Morgen erwacht. Dann such ich deine Hand und es wird mir ganz klar, du bist der Stern, der im Morgenrot verschwand. Doch es wär wunderschön, bis ans Ende der Zeit, mit dir zu geh’n Hand in Hand. 
    9. Es waren zwei Königkinder
    Es waren zwei Königskinder, Die hatten einander so lieb, Sie konnten zusammen nicht kommen, Das Wasser war viel zu tief. Das Wasser war viel zu tief. „Herzliebster, kannst du nicht schwimmen? Herzlieb, schwimm herüber zu mir! Zwei Kerzen will ich hier anzünden, Und die sollen leuchten dir. Und die sollen leuchten dir.“ Das hört eine falsche Nonne Die tat, als ob sie schlief. Sie tat die Lichter auslöschen, Der Jüngling ertrank so tief Der Jüngling ertrank so tief Es war an ei’m Sonntagmorgen Die Leut‘ waren alle so froh Bis auf die Königstochter, Sie weinte die Äuglein rot. Sie weinte die Äuglein rot. 
    10. Alle Möpse beißen
    |: Alle Möpse beißen, 😐 Nur der kleine Rollmops nicht. |: Alle Möpse beißen, 😐 Nur der kleine Rollmops nicht. O Susanna, wie ist das Leben doch so schön! O Susanna, wie ist das Leben schön! |: Trink’n wir noch ein Tröpfchen, 😐 Aus dem alten Henkeltöpfchen, |:Trink’n wir noch ein Tröpfchen:| Aus dem alten Henkeltöpfchen. O Susanna, wie ist das Leben doch so schön! O Susanna, wie ist das Leben schön! |: In der Unterhose 😐 Ist das Gummibändchen lose. |: Ist ja auch kein Wunder, 😐 Kommt vom vielen rauf und runter. O Susanna, wie ist das Leben doch so schön! O Susanna, wie ist das Leben schön! 
    11. Trinkt, trinkt, Brüderlein trinkt
    Das Trinken, das soll man nicht lassen, Das Trinken regiert doch die Welt, Man soll auch den Menschen nicht hassen, Der stehts eine Lage bestellt. Ob Bier oder Wein, ob Champagner, Nur lasst uns beim Trinken nicht prahlen,‘ Es trank den Champagner schon mancher, Und konnt ihn nachher nicht bezahlen. Refrain: Trink, trink, Brüderlein trink, Laß doch die Sorgen zu Haus! Trink, trink, Brüderlein trink, Zieh doch die Stirn nicht so kraus, Meide den Kummer und meide den Schmerz, Dann ist das Leben ein Scherz! Der Moses, der hat, gar nicht übel, Ein elftes Gebot noch erdacht, Das steht aber nicht in der Bibel, Und hat so viel Freude gemacht. Man hat es uns unterschlagen, Weil Trinken und Saufen es preist. Ich aber, ich will es euch sagen, Ja, wisst ihr denn auch wie es heißt? [Refrain]  
    12. Der schönste Platz ist immer an der Theke
    Eins, zwei, drei, vier! Wo ist denn nur, so fragt man oft auf dieser weiten Welt, der wirklich allerschönste Platz, der jedem gut gefällt. Die Eine schwärmt für Natur, für’n Sportplatz der Andere nur. Doch frage nur jeden Mann und ehrlich sagt er dir dann: Refrain: Der schönste Platz ist immer an der Theke. Ja, an der Theke ist der schönste Platz! Ich steh‘ so gerne dort, an diesem schönen Ort, und keine Pferde ziehen dort so schnell mich fort. Denn an der Theke, ja an der Theke, nur an der Theke ist der allerschönste Platz! Lass nur einmal dein Ehemann ’ne Viertelstunde bloß, vor einem Kino wartend stehn, dann ist der Teufel los. Doch Stundenlang steht der Schuft im Wirtshaus in qualmiger Luft. Und wenn der Kopf ihm auch brummt, bis vor der Haustür‘ er summt: [Refrain] 
    13. Kornblumenblau
    Es gibt kein Plätzchen auf Erden, wo sich’s so herrlich und fein lebt wie am Rhein, wo die Reben bluhen im Sonnenschein. Reich an Farben, so bunt und so prächtig erstrahlt Wald und Flur, von den Farben am Rhein eine allein tritt ganzbesonders hervor: Refrain: Kornblumenblau ist der Himmel am herrrlichen Rheine, kornblumenblau sind die Augen der Frauen beim Weine. Darum trinkt Rheinwein, Manner seid schlau, dann seid am Ende auch ihr: kornblumenblau! Es ist bekannt hier am Rheine, Dass in den Augen so blau man schon erkennt ganz alleine unserer Frauen Treu. [Refrain]  
    14. Dem Land Tirol die Treue
    Ein Kranz von Bergen stolz und hoch erhoben, umringt die Heimat, mein Tiroler Land. Die Gipfel strahlen hell in ihrem Glanze, und leuchten weit von steiler Felsenwand. Refrain: Du bist das Land, dem ich die Treue halte, weil du so schön bist, mein Tiroler Land! Du bist das Land, dem ich die Treue halte, weil du so schön bist, mein Tiroler Land! Ein harter Kampf hat dich entzweigeschlagen, von dir gerissen wurde Südtirol. Die Dolomiten grüßen uns von ferne, in roter Glut zum letzten Lebewohl. [Refrain] Doch wir Schützen halten fest zu sammen mit gleichem Takt und auch mit festen Schritt. Wir werden immer für einander da sein bis uns das Auge einmal bricht. [Refrain] 
    15. Wenn wir mit dem Arsch… 
    Wenn wir mit dem Arsch an der Theke steh’n, dann fühlen wir uns so richtig wohl. Wenn wir mit dem Arsch an der Theke steh’n, dann fühlen wir uns so richtig wohl. Alkohol, Alkohol Du bist mein bester Freund, ich fühl mich wohl. Alkohol, Alkohol Du bist mein bester Freund, ich fühl mich wohl. Seid bereit, Seid bereit, die Trinkerheilanstalt ist nicht mehr weit! Seid bereit, Seid bereit, die Trinkerheilanstalt ist nicht mehr weit! 
    16. Oh du schöner Westerwald
    Heute wollen wir marschier’n Einen neuen Marsch probier’n In dem schönen Westerwald Ja da pfeift der Wind so kalt In dem schönen Westerwald Ja da pfeift der Wind so kalt Refrain: O du schöner Westerwald Eukalyptusbonbon Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt Jedoch der kleinste Sonnenschein Dringt tief ins Herz hinein Und die Gretel und der Hans Geh’n des Sonntags gern zum Tanz Weil das Tanzen Freude macht Und das Herz im Leibe lacht Weil das Tanzen Freude macht Und das Herz im Leibe lacht [Refrain] Ist das Tanzen dann vorbei Gibt es meistens Keilerei Und dem Bursch, den das nicht freut, sagt man nach, er hat kein‘ Schneid Und dem Bursch, den das nicht freut, sagt man nach, er hat kein‘ Schneid [Refrain] 
    17. Lustig ist das Zigeunerleben
    Lustig ist das Zigeunerleben, faria, faria, ho. Brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben, faria, faria, ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt… faria,faria, faria,faria, faria,faria, ho. Soll´t uns einmal der Hunger plagen, faria,faria, ho. Tun wir uns ein Hirschlein jagen, faria,faria, ho. Hirschlein nimmt dich wohl in Acht, wenn des Jägers Büchse kracht… Soll´t uns einmal der Durst sehr quälen, faria,faria, ho. gehen wir hin zu Wasserquellen, faria,faria, ho. Trinken Wasser wie Moselwein, meinen es dürfte Champagner sein… Wenn wir auch kein Federbett haben, faria,faria, ho. Tun wir uns ein Loch ausgraben, faria,faria, ho. legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Feldbett sein… Worte und Weise mündlich überliefert 
    18. So ein Tag so wunderschön wie heute
    Refrain: So ein Tag, so wunderschön wie heute, So ein Tag, der dürfte nie vergehn. So ein Tag, auf den man sich so freute, Und wer weiß, wann wir uns wiedersehn. Schau die bunten Sterne Am Firmament hier steh’n, Ach, ich blieb‘ so gerne, Doch leider muß ich geh’n. [Refrain] Ach wie bald entschwinden schöne Stunden, Und die Tage im Wind verwehn. So ein Tag, auf den man sich so freute, So ein Tag, der dürfte nie vergehn. [Refrain] 
    19. Dass wir aus Gesseln sind
    Dass wir aus Gesseln sind heidi – heido, das weiß ein jedes Kind heidi – heido. Wir reißen Bäume aus (Hauruck), wo keine sind (jawohl das stimmt). Wir schlafen nicht auf Betten, wir schlafen nicht auf Stroh. Wir schlafen auf Paletten das war schon immer so. Dass wir aus Gesseln sind heidi – heido, das weiß ein jedes Kind heidi – heido. Wir reißen Bäume aus (Hauruck), wo keine sind (jawohl das stimmt). 
    20. Gesselner Schützen sind wir genannt
    Gesselner Schützen sind wir genannt in unserem Heimatland. Und zu unserem Pläsier lustige Gesselner Schützen das sind wir. Wir schwenken die Fahne hoch über die Brigade hoch über das ganze Chor lustige Gesselner Schützen die gehen vor. Beim Bier und beim Wein, lustige Gesselner Schützen woll’n wir sein. Und zu unserem Pläsier lustige Gesselner Schützen das sind wir. Wir schwenken die Fahne hoch über die Brigade hoch über das ganze Chor lustige Gesselner Schützen die gehen vor. 
    21. Gesseln unsere Heimat
    Gesseln unsre Heimat, dieser schöne Ort, da möchte ich gern bleiben und geh nie mehr fort. Refrain: Drum Schützenbrüder, singt mit uns Lieder, damit es wird ein schönes Fest, ein dreifach hoch, ein dreifach hoch, ein dreifach hoch, ein dreifach hoch. Unsrer dicken Linde, schau’n wir gerne zu, sie wiegt sich im Winde und sie gibt uns Ruh. [Refrain] Und die Jothe plätschert, heimlich durch die Flur, hier im Eichenwäldchen gibt’s Natur noch pur. [Refrain] Die Parade Fahnen, Hofstaat – Königspaar, schicke Uniformen, unser Stolz, fürwahr. [Refrain] Alle sind begeistert, viele machen mit, Jung und Alt gemeinsam stets im gleichen Schritt. [Refrain] Glaube, Sitte, Heimat führen uns voran, 113 Jahre und wir bleiben dran. [Refrain] 
    22. Schützenverein von Gesseln
    Schützenverein von Gesseln ist die Mannschaft der treuen Husaren, Schützenverein von Gesseln hat schon manche Attacke geschlagen. Darum ihr Mädels, seid später schlau und geht mit dem Schützenverein als Schützenfrau. Darum geht mit Schatz zum Gesselner Schützenplatz, da ist es wunderschön es lohnt sich wirklich hinzugeh’n. Wo unsere Schützen dort beim fröhlich Spiel und Sport, darum geh mit mein Schatz zum Gesselner Schützenplatz. Rubbel die Katz! 
    23. Ja, wir wollen so gern einen heben
    Ja, wir wollen so gern einen heben, aber keiner ist da, der uns einen gibt. Die Gläser sind leer, leer, leer, wir wollen noch mehr, wollen noch mehr. Wo ist der Mann, Mann, Mann der uns einen geben kann. Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der ist ein Narr sein Leben lang. Ja, wir wollen so gern einen heben, aber keiner ist da… Lieber Gott, lass uns noch etwas leben, denn es ist ja so herrlich auf dieser Welt. Wir sind auch ganz brav, brav, brav, am liebsten im Schlaf, liebsten im Schlaf. Ansonsten geht’s rund, rund, rund, das hält uns gesund, sund, sund. Das versprechen wir dir und noch mehr vielleicht gibts du uns ein paar Jahre mehr, Lieber Gott, lass uns noch… Ach wie herrlich, woher kam diese Runde, die auf einmal so heimlich vor uns steht. Dem Spender sei Dank, Dank, Dank, mit unserm Gesang, mit unserm Gesang. Wir sagen ihm Prost, Prost, Prost und trinken getrost, trost, trost. Darum leeren wie mit einem Zug, aber damit ist es nicht genug, Ach wie herrlich, woher kam diese Runde… 
    24. Schenke dem Schützenbruder
    Die schönen Stunden die vergess ich nie. (2x Name), schenke dem Schützenbruder immer noch einen ein. (2x Name) schenke dem Schützenbruder ein. Und kehren wir wieder zusammen, gleich unter dem wechselnden Mond sind wir immer noch die Gesselner Jungen darauf kannst du dich verloten, -loten, -loten, -loten, wenn euch die Leute fragen dürft ihr es ruhig sagen. Wo wir sind da geht’s lustig zu, da findet das Herz keine ruh. 
    25. Rot sind die Rosen
    Schau nach dem Stern, den ich Dir damals schenkte, der soll dir sagen, dass ich an Dich denke. Auch unser Baum der steht noch da, wo ich das Herz hab reingemacht, der Baum, der hat uns beiden Glück gebracht. Refrain: Rot, rot, rot, rot sind die Rosen, Rosen, die ich an Dich verschenke. Du bist mein Herz, Du bist mein Glück, Du machst mich noch immer ganz verrückt, auch noch nach all den Jahren. Und träum ich in der Nacht, dann nur von Dir, schwebe ich vom Horizont zu Dir. Fliegen wir zwei dann durch die Nacht, hat unser Stern und angelacht. Wir freun uns auf jeden neuen Tag. [Refrain] 
    26. Oh Marie
    OH, Marie, was hast du für ’ne Badehose an? Die ist doch viel zu stramm, da kommt doch keiner dran. Oh Marie, zieh endlich diese Badehose aus, Die ist ja viel zu stramm, das hält ja kei-ner aus! Eisgekühlter Bommerlunder Eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt Eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt Und dazu ein belegtes Brot mit Schinken – Schinken! Ein belegtes Brot mit Ei – Ei! Das sind zwei belegte Brote, eins mit Schinken, eins mit Ei. Und dazu Eisgekühlter Bommerlunder, Bommerlunder eisgekühlt… 
    27. Jungschützen Gesseln
    Jungschützen! Mir ist da was zu Ohren gekommen: Unser (Name) hat es sich nicht nehmen lassen eine Runde auszugeben! Auf unseren (Name), ein dreifaches (…), Gesselner: Ökefatöf, Ökefatöf, Ökefatöf, -töf, -töf, -töf, -töf, -töf. Gesselner wo seid ihr? Hier! Was trinkt ihr? Bier! Warum kein Wein? Der ist zu fein! Warum kein Sekt? Weil der nicht schmeckt! Gesselner, wie viel Kinder habt ihr? Vier! Warum nicht mehr? Der Sack war leer! Prost ihr Säcke! Prost du Sack! Auf unseren (Name), zack, zack, zack. Ein Prost, ein Prost, ein Prösterlein Prost, wir leben nur einmal. Wir leben nur ein einziges Mal, vielleicht ist es das letzte Mal. Ein Prost, ein Prost, ein Prösterlein Prost, wir leben nur einmal. 
    28. Jungschützen Gesseln (2)
    Unser Maß! Vollgas am Glas! Wie kommen wir zusammen? Sternförmig! Wie gehen wir auseinander? Sternhagelvoll! We are green, we are white! We are Gesseln dynamite! 

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