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Gesseln trauert um den Ehrenoberst Heinz Kleine

Paderborn-Gesseln: Der Schützenverein Gesseln 1906 e.V. trauert um den bis 2019 stets aktiven Ehrenoberst Heinz Kleine, der im sechzigsten Jahr seiner Mitgliedschaft(seit 1959) im Alter von 80 Jahren verstorben ist.
Seine wesentlichen Vereinsaktivtäten starteten im Schützenverein mit der Pflege einer Familientradition. Im Jahre 1974 stand Heinz Kleine mit seiner Frau Helga dem Verein als König vor, seine Mutter Gertrud Kleine war damals 25jährige Jubelkönigin. So freute er sich besonders, dass seine Tochter Martina Siemensmeyer mit ihrem Mann Thomas bei seinem 40jährigen Thronjubiläum 2014 als Königspaar diese Tradition weiterführte. Im Hofstaat war er 1967 und 1977. Seine Vorstandsaktivitäten begannen 1976 als Unteroffizier. Im Jahre 1984 wurde er Oberst. Im Jahre 2013 wurde Heinz Kleine, der von 1984 bis 1988 dem Verein als 1. Vorsitzender vorstand und seit dem als Repräsentant Gesseln vertrat, von Heinrich Meiß zum Ehrenoberst ernannt.
In seiner Oberstzeit gab es ungewöhnlich zahlreiche Aufgaben. In seine Amtszeit fiel der Bau der ersten WC-Anlage. Mit der Neugründung des Gesselner Schützenverein, nun als 1906 e.V. mit der Erlangung der Gemeinnützigkeit im Jahr 1985, wurden die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Zukunft des Vereins auf die richtigen Beine gestellt.
Selbstverständlich war ihm die Mitgliedschaft Gesselns im neu gegründeten Hallenbauverein Elsen und die Mitarbeit am Bau des Bürgerhauses. Die neuen Ortsholztafeln an der Gesselner Straße weisen am Ortseingang auf die alte Bauernschaft hin. Für den umfangreichen Festzug zur 950Jahrfeier in Elsen im Jahre 1986 wurde ein großer Gesselner Tross aufgestellt. Heinz Kleine war stets hochinteressiert an Geschichte, nicht nur örtlich, aber auch Ideengeber für die Zukunftsgestaltung.
Ungeahnt löste seine Idee, eine Ehrentafel mit allen Gesselner Obristen und der geschnitzten Darstellung der überlieferten Gesselner fast 800 jährigen Geschichte zu erstellen eine Erfolgsstory aus: „Die sehr erfolgreiche Erstellung eines Schützenarchivs und Ortsarchivs für die Bauernschaft Gesseln“. Diese Idee mit dem Start 1985 löste eine Nachahmung weit über die Ortsgrenzen hinaus aus. Bei aller Sparsamkeit, die kostspielige Durchführung fand seine uneingeschränkte Unterstützung: „Wir suchen und sammeln alles, was es auch kostet“. Maßgeblich war Heinz Kleine auch an der Vorbereitung für die Anschaffung unseres Schützenplatzes beteiligt.
Seit 1988 war er als Repräsentant für den Verein als Ehren-Leutnant tätig. Den Verdienstorden erhielt er 1987 und im Jahre 2006 den großen Ehrenverdienstorden am Bande für sein Lebenswerk.
Zur Gesselner 800 Jahrfeier trug er auf dem Hof Happe einen umfangreichen Geschichtsvortrag vor. Etliche Wegekreuze wurden auf seine Initiative hin aufgestellt bzw. restauriert. Hieran werden alle Festplatzbesucher durch das Holzkreuz am Schützenplatz Lammers Eichenwäldchen erinnert. Zudem trat er mehrfach als Sponsor auf. Heinz Kleine hat sich um den Schützenverein und die Bauernschaft Gesseln verdient gemacht.

Trauer um Georg Heggemann (Wassermann) in Gesseln

Paderborn-Gesseln: Der Schützenverein Gesseln 1906 e.V. und die St. Hubertus Schützenbruderschaft Sande trauern um ihr Mitglied Georg Heggemann (Wassermann), der am 06. August verstarb.
Ein Leben mit sechs Jahrzehnten für Schützen ist nach langer Krankheit zu Ende. Seit 1960 war er Mitglied im Schützenverein Gesseln, ebenso in Sande. Im Gesselner Hofstaat feierte er 1969, 1986 und 1993. Bis heute wurde er liebevoll Wassermann genannt, weil es beim Schützenfest in seinem Königsjahr 1962 wie aus Kübeln geregnet hatte.
Georg Heggemann hat sich um den Schützenverein Gesseln verdient gemacht. Dafür erhielt er für sein Lebenswerk 2005 den großen Ehren-Verdienstorden am Bande. Bereits 1981 erhielt er den Verdienstorden. Den neu erworbenen Schützenplatz gestaltete er ab 1990 als neuer Platzmeister. Von 1992 bis 2000 war er maßgeblich als Platzmajor bei der weiteren Platzgestaltung aktiv. Anschließend wurde er zum Ehren-Platzmajor ernannt. Sein freundliche Art und besonders sein Humor werden den Schützen sehr fehlen.
Die Gesselner Schützen werden ihrem Ehren–Platzmajor ein ehrendes Andenken bewahren.
Der Hofstaat unserer Regentin Katharina Hillemeyer
mit König Michael Thiele-Hillemeyer:
Zeremonienmeisterpaar Michael und Manuela Neuß;
Königsoffizierspaare Juri und Julia Foot sowie Dominik Bade mit Ina Meiß;
Hofstaatspaare: Thomas Fernhomberg mit Anja Ziem, Bastian Schulte mit Theresa Fernhomberg (nicht im Bild).
Jungschützenprinzessin Laura Güllenstern (vorne links)
Foto: Sigrid Mertensmeyer – Hochstift Media

Katharina Hillemeyer erfüllt sich ihren Lebenstraum

Drei Schützen mit „Großem Verdienstorden“ geehrt – Duo ist seit 75 Jahren im Verein

Katharina Hillemeyer hatte am Pfingstsonntag den Mut, den Adler von der Vogelstange abzu-schießen, und somit regiert zum zweiten Mal hintereinander eine Frau als Regentin mit ihrem Mann die Gesselner Schützen, die vom 20. bis 22. Juli das Schützenfest auf dem Schützenplatz „Lammers Eichenwäldchen“ feierten.

Das Schützenfest begann um 16 Uhr mit einer Schützenmesse, die aufgrund des unbeständigen Wetters im Zelt stattfand. Pfarrer Wolfgang Brinkmann hielt den Gottesdienst ab, der von Kom-munionhelfer Joachim Löhning wie immer hervorragend vorbereitet war. Für die festliche musi-kalische Begleitung sorgte die Sander Blasmusik. Die Kollekte in Höhe von 750€ war auch in diesem Jahr zum 14. Mal in Folge für das Sterbehospiz Mutter der Barmherzigkeit in Paderborn bestimmt.

Im Anschluss stiegen die Musikvereine und alle Gesselner Schützen in Busse, um die Residenz von Katharina und Michael, die wie immer festlich geschmückt war, zu besuchen. Das Königs-paar zog am Bataillon entlang und wurde herzlich begrüßt. Die Regentin Katharina Hillemeyer hieß alle willkommen und sprach noch ein paar Worte des Dankes, und dass nun ihr Le-benstraum in Erfüllung gegangen sei. Sie wünschte allen ein schönes Schützenfest und viel Spaß und lud anschließend zum gemütlichen Umtrunk ein. Leider gab es dann einen Regen-schauer, so dass sich alle im Garten der Residenz einen Unterstand suchen mussten.

Da keine Wetterbesserung in Sicht war, stiegen alle wieder in die Busse und fuhren direkt zum Schützenplatz, um im Zelt den Zapfenstreich zu zelebrieren. Die Kranzniederlegung sollte dann am nächsten Tag am Ehrenmal erfolgen. Der Hauptmann Norbert Müller führte die Blaskapelle und den Spielmannszug aus Sande gekonnt durch den Zapfenstreich und gab dem Ganzen ei-nen würdigen Rahmen. Danach bedankte sich Oberst Konrad Fernhomberg im Zelt bei allen Anwesenden für die große Teilnahme. Dem Königspaar Katharina Hillemeyer und Michael Thie-le-Hillemeyer wünschte er eine tolle Regentschaft, sowie der Jungschützenprinzessin Laura Gül-lenstern und allen Schützen einen schönen Tanzabend. Die Regenschauer hatten die Luft gerei-nigt, und bei somit angenehmen Temperaturen wurde der Schützenfest-Samstag wieder zu ei-nem gut bestbesuchten Fest auf dem Festplatz Lammers Eichenwäldchen. Die „Tanz & Party-band Lichtenau“ begeisterte alle Festbesucher und bei bester Stimmung wurde ausgiebig bis 3 Uhr morgens getanzt.

Der Sonntag begann wieder mit einer Busfahrt zur Residenz in der Römerstraße. An der Feld-mark traten die Schützen sehr zahlreich an, um unter den Klängen des Sander Spielmannszu-ges, der Musikkapelle Sande, der Hubertusjäger Elsen und der Musikkapelle Bentfeld zur Resi-denz zu marschieren, die Fahnenschwenker Elsen vervollständigten den Festumzug. Großer Beifall brauste auf als das Königspaar aus der Residenz sich der Schützenfamilie zeigte. Regen-tin Katharina Hillemeyer trug eine helles Kleid, das nach unten hin ins rosa changierte, Zeremo-nienmeisterin Manuela Neuss erschien in einem silbernen Kleid, die Hofstaatsdamen trugen Kleider in rosa mit Glitter. Unter überwältigendem Applaus schritten das Königspaar und sein Hofstaat die Front ab.

Der Rückweg zum Festplatz wurde aber marschiert. Die Gesselner Majestäten mit ihrem Hof-staat, die Jungschützenprinzessin Laura Güllenstern, der Kinderkönig Lukas Güllenstern sowie das ganze Schützenbataillon marschierten durch die mit Fahnen geschmückten Elsener und Gesselner Straßen zur Parade am Dorfkrug. Zahlreiche Besucher erfreuten sich an dem festlich gekleideten Königspaar samt Hofstaat und zollten großen Beifall.

Am Dorfkrug begrüßte Oberst Konrad Fernhomberg die Schützenfamilie und Gäste. Besonders begrüßte er die 50-jährige Jubelkönigin Anneliese Berg mit ihrer damaligen Zeremonienmeisterin Maria Heggemann und überreichte ihnen einen Blumenstrauß. Anschließend begrüßte der Oberst das 25-jährige Jubelpaar Ewald und Barbara Hanselle und überreichte auch der Jubelkö-nigin einen Blumenstrauß. Ebenso wurden die Jungschützenprinzessin Laura Güllenstern und der Kinderkönig Lukas Güllenstern begrüßt. Ausführlich stellte Konrad Fernhomberg das Königspaar und die Hofstaatspaare den anwesenden Gästen vor. In diesem Jahr hielt der Oberst noch eine Laudatio über Erwin Golüke und verlieh ihm im Anschluss den „Großen Verdienstor-den“. Wie bereits im letzten Jahr durfte der Oberst die St. Sebastian Schützenbruderschaft Bent-feld mit dem Königspaar Hubertus und Rita Franke nebst Hofstaat und Jungschützenkönig Christoph Franke zur Parade begrüßen.

Bevor Oberst Konrad Fernhomberg das Kommando zur Parade an den Oberleutnant Matthias Beckmann übergab, ließ er alle Königspaare, die Hofstaate, die Jungschützenprinzessin, den Kinderkönig und den gesamten Schützenverein hochleben. Anschließend marschierte der Fest-umzug zum Platz, um dann sofort den Ehrentanz zu absolvieren. Danach feierten die vielen Festbesucher mit dem Hofstaat und vielen persönlichen Gästen, bei Kaffee und Kuchen im Zelt sowie bei schönem Wetter auch draußen auf dem Schützenplatz. In diesem Jahr gab es gegen 17.30 Uhr ein Zusammenspiel aller Kapellen, was bei alt und jung großen Anklang fand.

v.l. 1. Reihe: Theresa Fernhomberg, Bastian Schulte, Ina Meiß, Dominik Bade, Manuela Neuss, Michael Neuss, Katharina Hillemeyer (Regentin), Michael Thiele-Hillemeyer, Julia Foot, Juri Foot, Anja Ziem, Thomas Fernhomberg
2. Reihe: Laura Güllenstern (Jungschützenprinzessin), Pfarrer Wolfgang Brinkmann, Dietmar Hansmeier
3. Reihe: Ewald Hanselle, Barbara Hanselle, Lukas Güllenstern (Kinderkönig), Andreas Meiß, Konrad Fernhomberg (Oberst), Dieter Pottmeier
Letzte Reihe: Joachim Löhning, Hans Richter, Franz-Josef Mensing, Karl-Josef Steins, Marko Fernhomberg, Frank Marx, Nils Sander, Tim Friederici, Johannes Kruse
Fotograf: Sigrid Mertensmeyer
v.l.: Stefan Appelbaum, Konrad Fernhomberg (Oberst), Udo Heggemann
Foto: Sigrid Mertensmeyer – Hochstift Media
v.l. 1. Reihe: Stefan Appelbaum, Ewald Hanselle, Barbara Hanselle, Laura Güllenstern (Jungschützenprinzessin), Katharina Hillemeyer (Regentin), Michael Thiele-Hillemeyer, Herbert Fernhomberg, Lorenz Mersch, Ferdi Jürgens
2. Reihe: Erwin Golüke, Konrad Hesse, Christian Hussmann, Anton Giesguth, Norbert Schmidt, Anja Ziem, Dominik Bade, Konrad Güllenstern
3. Reihe: Maximilian Meiß, Patrick Appelbaum, Jens Hanselle, Michaela Weick, Franz-Josef Mensing, Andreas Meiß, Nadine Meier, Alfons Schemhaus, Konrad Fernhomberg (Oberst)
Letzte Reihe: Peter Riese, Udo Heggemann, Johannes Marx, Andreas Fernhomberg, Michael Wulf, Jürgen Steins, Dietmar Kruse, Johannes Kniesburges
Foto: Sigrid Mertensmeyer – Hochstift Media

Das Schützenfrühstück am Montag begann mit dem Einzug der Königinnen und der Jungschüt-zenabteilung unter den Klängen des Sander Spielmannszuges um 8.30 Uhr. Zu Beginn begrüßte Oberst Konrad Fernhomberg neben vielen Ehrengästen aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Wirtschaft auch Bürgermeister Michael Dreier und Pastor Wolfgang Brinkmann. Bürgermeister Michael Dreier sprach zu Beginn ein paar Worte und lobte die Arbeit des Schützenvereins insbe-sondere den erfolgreichen Bau der Toilettenanlage sowie die gute Jugendarbeit der Jungschüt-zenabteilung. Oberst Konrad Fernhomberg überreichte beim diesjährigen Schützenfrühstück zwei Mal den zweithöchsten Orden des Vereins, den „Großen Verdienstorden“ an Stefan Appelbaum und Udo Heggemann. Stefan Appelbaum war 18 Jahre Fahnenoffizier und im Hofstaat in den Jah-ren 1995, 1998, 2001 und 2011. Udo Heggemann ist seit 1970 Mitglied im Verein und stets zur Stelle, wenn etwas gebaut werden muss wie z.B. die vielen Hütten bei der 800-Jahr-Feier. Hauptmann Norbert Müller hielt eine Laudatio über den überraschten Oberst Konrad Fernhom-berg und überreichte ihm im Anschluss den „Großen Verdienstorden“. Michael Thiele-Hillemeyer, Michaela Weick, Anja Ziem, Peter Riese und Dominik Bade wurden mit dem „Verdienstorden“ ausgezeichnet. Werner Kürpick vom Spielmannszug Sande bekam für sei-ne langjährige Hilfe bei der Durchführung der Weckliste den Freundschaftsorden. Nadine Meier erhielt als erste Frau aus dem Verein den Jungschützenorden aus der Hand des Jungschützensprechers Niklas Güllenstern.

Als langjährige Mitglieder wurden geehrt:
25-jährige Mitgliedschaft: Willi Christians, Wolfgang Gubitz, Dirk Heggemann, Simon Keal, Diet-mar Kruse, Dirk Sander, Heinrich-Georg Schnittker, Anton Westhoff
40-jährige Mitgliedschaft: Hermann Bentfeld, Norbert Berg, Andreas Fernhomberg, Konrad Gül-lenstern, Ferdi Jürgens, Ludger Kloke, Johannes Kniesburges, Ferdi Lengeling, Alois Lienen, Jo-hannes Marx, Andreas Meiß, Alfons Schemhaus, Norbert Schmidt, Jürgen Steins, Otto Wittig, Mi-chael Wulf
60-jährige Mitgliedschaft: Heinz Kleine
65-jährige Mitgliedschaft: Anton Hillemeier
70-jährige Mitgliedschaft: Lorenz Mersch
75-jährige Mitgliedschaft: Herbert Fernhomberg, Bernhard Brüseke

Oberst Konrad Fernhomberg konnte zahlreiche Beförderungen aussprechen:
Er ernannte zu Ehrenunteroffizieren (mit 75 Jahren): Rüdiger Niggemeier, Herbert Dawin, Ru-dolf Sander, Anton Giesguth, Franz-Josef Mensing, Heribert Sehrbrock
Unteroffiziere für drei Jahre wurden Christian Hussmann, Jens Hanselle, Maximilian Meiß, Konrad Hesse und Patrick Appelbaum, die alle dem Spieß „unterstellt“ sind.

Zum Schützenfestausklang am Montagabend traten die Schützen geschlossen um 19 Uhr an, um seine Majestäten mit Hofstaat zu empfangen. Um 19.45 Uhr spielte der Sander Spielmanns-zug die geladenen Nachbarvereine aus Sande, Elsen, Elsen-Bahnhof und Nesthausen mit zünf-tiger Marschmusik ins Festzelt. Die „Big Band des Musikverein St. Cäcilia Ostenland“ unterhielt mit seiner Musik die Gäste bis spät in der Nacht.

Das Jungschützenspiel an diesem Abend stand ganz im Zeichen von Teamarbeit. Es wurden 3 Teams à 4 Personen gebildet, die verschiedene Aufgaben zu bewältigen hatten. Wie in jedem Jahr war das Jungschützenspiel gut besucht und sehr unterhaltsam. Am Ende übergab die Jungschützenprinzessin Laura Güllenstern der Regentin einen großen Pandabären, den die Jungschützen traditionell bei der Schießbude auf dem Schützenfest gewonnen hatten.

Erst in den frühen Morgenstunden klang ein harmonisches und äußerst gelungenes Schützen-fest aus.

Der Pott bleibt unser und der diesjährige Elsener König der Könige kommt aus Gesseln!!

Gesseln gewinnt nach 2018 auch in diesem Jahr den Ortspokal!!!

v.l.: Tobias Hanselle, Manuela Neuß
Fotografin: Karin Nettelnbreker
Michael Neuß
Fotografin: Karin Nettelnbreker

Beim diesjährigen Ortspokalschießen sicherte sich Gesseln mit 863,6 Ringen wiederholt den Pokal!

Unsere erfolgreichsten Schützen waren Frank  Sprick (149,4 Ringe), Peter Riese (145,4 Ringe), Tobias Hanselle (144,1 Ringe), Norbert Meier (143,8 Ringe), Michael Neuß (141,1 Ringe) und Julia Foot (139,8 Ringe).

Tobias Hanselle wurde zusätzlich noch Einzelsieger mit dem Kleinkalibergewehr und der Vorjahressieger Frank Sprick belegte Platz 3. Herzlichen Glückwunsch!!

Michael Neuß ist der „Elsener König der Könige 2019“ und hat sich gegen 11 Schützen im Stechen auf der 50m Kleinkaliberbahn durchgesetzt. Nach Tobias Hanselle im Jahre 2017 ist er der 2. König aus Gesseln, der den Titel erfolgreich erhalten hat.

Es war ein erfolgreiches Wochenende für Gesseln, und wir freuen uns auf das nächste Jahr!

2019 regiert in Gesseln „das starke Geschlecht“

Katharina Hillemeyer  wird 2. Regentin von Gesseln und Laura Güllenstern ist Jungschützenprinzessin

Der Schützenverein Gesseln 1906 e.V. feierte am Pfingstsamstag das 50jährige Jubiläum der Jungschützen. Der besondere Tag startete um 13 Uhr mit einem Gottesdienst im Zelt, im Anschluss gab es einen Festumzug zum Vereinsheim Dorfkrug, wo Jungschützensprecher Niklas Güllenstern und Oberst Konrad Fernhomberg einige Worte zu den Anfängen und derzeitigen Aktionen der Jungschützen fanden. Zum Dank übergab Niklas Güllenstern den Gründern und Jungschützenwarten eine Jubiläums-Krawattennadel der Jungschützen.

Als dann alle wieder auf dem Schützenplatz eintrafen, konnte die Ausstellung 50 Jahre Jungschützen starten, bei Kaffee und Kuchen konnten viele Fotos und diverse Plakate der Jungschützen begutachtet werden. Die Ausstellung begeisterte jung und alt.

Um 17 Uhr startete dann das Prinzenschießen der Jungschützen, bei dem sich mit dem 22. Schuss Ralf Bergmann die Krone holte, mit dem 23. Schuss Daniel Hardes den Apfel und mit dem 28. Schuss Katharina Hillemeyer das Zepter. Der Vogel fiel mit dem 123. Schuss, und Daniel Fernhomberg wurde Jubiläumsschützenprinz.

Der Jubiläumstag der Jungschützen wurde abgerundet mit der Discoparty im Festzelt, die um 20.50 Uhr begann! DJ David K. & DJ Tobi gaben bis 3 Uhr morgens ihr Bestes und unterhielten die benachbarten Jungschützenvereine und Besucher aus Nah und Fern.

Am Pfingstsonntag marschierte das Bataillon unter den Klängen des Sander Spielmannszuges und der Musikkapelle Sande zum Dorfkrug, um die noch amtierende Regentin Karin Nettelnbreker und Oberst Konrad Fernhomberg abzuholen. In seiner Ansprache dankte der Oberst der Königin für ihre zahlreichen repräsentativen Aufgaben im Laufe des Schützenjahres wie auch dem Jungschützenprinzen Benedikt Güllenstern.

Oberst Konrad Fernhomberg beförderte Katja Krause und Juri Foot zu Unteroffiziere Z.b.V., Ralf Bohnenkamp zum Feldwebel und ernannte Ulrich Fernhomberg zum Gerätewart Medien. Nach den Beförderungen bat er darum in einem fairen Schießen den 94. König oder auch 2. Regentin des Schützenvereins zu ermitteln.

Nach dem Ehrenschuss von Regentin Karin Nettelnbreker errangen die Insignien folgende Schützen: mit dem 41. Schuss fiel der Apfel an Hermann Meiß, Norbert Müller errang mit dem 43. Schuss die Krone und Niklas Güllenstern holte mit dem 44. Schuss das Zepter.

Die Jungschützen starteten um 13 Uhr bereits mit ihrem Schießen und folgende Jungschützen errangen die Insignien. Mit dem 12. Schuss fiel das Zepter an Niklas Güllenstern, Ben

Gelhard konnte mit dem 13. Schuss die Krone und mit dem 73. Schuss den Apfel sichern. Laura Güllenstern errang schließlich mit dem 332. Schuss die Würde des 50. Jungschützenprinzen, sie ist die 5. Jungschützenprinzessin von Gesseln.

Alle Besucher des Vogelschießens warteten nun gespannt auf den neuen König oder vielleicht auch Königin. Um 18.23 Uhr wurde das Warten belohnt. Mit dem 170. Schuss von Katharina Hillemeyer fielen die letzten Reste des Vogels von der Stange. Katharina Hillemeyer, die 94.  Königin und 2. Regentin des Gesselner Schützenvereins, erfüllte sich einen Lebenstraum und erwählte ihren Mann Michael Thiele-Hillemeyer zu ihrem König. Im Festzelt ließen die Gesselner Schützen ihre neue Königin ausgiebig hochleben.

Zur Proklamation um 21:00 Uhr präsentierte Regentin Katharina Hillemeyer ihren Hofstaat. Zu ihrem Zeremonienmeisterpaar erwählte sie sich Michael Neuß mit Manuela Neuß. Königsoffiziere sind Juri Foot mit Julia Foot und Dominik Bade mit Ina Meiß. Die Hofpaare sind Thomas Fernhomberg mit Anja Ziem, Bastian Schulte mit Theresa Fernhomberg und Hermann Meiß mit Brigitte Hillemeyer. Im Anschluss überreichte Regentin Karin Nettelnbreker unter tosendem Beifall der angetretenen Schützen und der ganzen Schützenfamilie von Gesseln die Königskette an die 2. Regentin und 94. Gesselner Majestät Katharina Hillemeyer. Jungschützenprinzessin Laura Güllenstern erhielt aus der Hand des Vorjahresjungschützenprinzen Benedikt Güllenstern die Prinzenkette, begleitet vom Schlachtruf aller Jungschützen. Bis in den frühen Morgen tanzten und feierten die Gesselner zur flotten Tanzmusik der „Tanzband Chicago“.

Traditionell feierten die Gesselner zum Ausklang am Pfingstmontag ihren Familiennachmittag, der immer von sehr vielen Familien aus Nah und Fern besucht wird. Neben vielen Spielaktionen wurde bereits zum 14. Mal unter den 8- bis 13-jährigen Schützenjungen und -mädchen ihr Kinderschützenkönig ermittelt. Unter besonderer Aufsicht des Schießmeisters bewiesen die Jüngsten ihr Schießkönnen. Henrik Fernhomberg errang mit dem 12. Schuss das Zepter, Lukas Güllenstern mit dem 31. Schuss die Krone und Maik Foot mit dem 35. Schuss den Apfel. Mit dem 139. Schuss von Lukas Güllenstern fielen dann die Reste des Vogels. Unter großem Jubel und Hochrufen übergab Vorjahreskinderkönig Maximilian Krause die Königskette an den diesjährigen Kinderkönig Lukas Güllenstern.

Der Hofstaat 2018 verabschiedete sich von ihrem Schützenvolk mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Mit dem traditionellen Bratwurstessen der Jungschützen endete ein langes Vogelschießwochenende am Pfingstmontagabend.

v.l. Katharina Hillemeyer (Regentin), Michael Thiele-Hillemeyer (König)
Fotograf: Sigrid Mertensmeyer
Laura Güllenstern
Fotografin: Sigrid Mertensmeyer
Weihe des Fahnenbandes
Foto: Sigrid Mertensmeyer
Scheckübergabe
Foto: Sigrid Mertensmeyer

Brauchtum hat Zukunft!

Am Samstag, den 08.06.2019 feierten wir mit dem gesamten Schützenverein das 50- jährige Jubiläum der Jungschützenabteilung.

Der Tag begann um 13 Uhr mit einem Gottesdienst im Zelt. Ein besonderes Ereignis in der Mes-se war die Weihe des Fahnenbandes, welches uns die ehemaligen Jungschützenwarte gespen-det haben. Zum Ende der Messe übergaben wir die Kollekte über 500 Euro an die „Barmherzi-gen Schwestern vom hl. Vincenz von Paul“ in Paderborn.

Im Anschluss gab es einen Festumzug durch einige besondere Straßen in Gesseln. Beim Vereinsheim Dorfkrug angekommen, hielten Jungschützensprecher Niklas Güllenstern und Oberst Konrad Fernhomberg einige Worte ab, wie die Jungschützen gegründet worden sind.
Für ihre ganzen tatkräftigen Arbeiten übergaben Niklas Güllenstern und Geschäftsführer Ben Gelhard den Gründungsmitgliedern der Jungschützen und den Jungschützenwarten eine Jubiläums Krawattennadel.

Auf dem Zelt wieder angekommen, begann die Ausstellung 50 Jahre Jungschützen. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich die Gäste viele Fotos und Plakate der letzten Jahre von den Jungschützen angucken: Fotos von Vogelschießen, Schützenfesten, Winterbällen, Veranstaltun-gen der Jungschützen, wie das Osterfeuer, Christmas Night, Maifahrt, traditionellen Fahnen-hochziehen, Planwagenfahrten und das Zelten waren hier zu sehen.

Um 17:15 Uhr startete dann das Jubiläumsprinzenschießen aller ehemaligen Jungschützen.
Hier holte sich Ralf Bergmann mit dem 22. Schuss die Krone, Daniel Hardes mit dem 23. Schuss den Apfel und Katharina Hillemeyer mit dem 28. Schuss das Zepter. Der Vogel, den Michael Thiele-Hillemeyer gebaut hat, fiel mit dem 123. Schuss bei Daniel Fernhomberg. Auf der Theke im Zelt wurden der neue Jubiläumsprinz und die „Insignienträger“ gefeiert.

Der spannende Tag ging mit einer Discoparty zuende, die um 20:50 Uhr begann. DJ David K. und DJ Tobi Hanselle sorgten mit ihrer Musik für ordentlich Stimmung bis in die frühen Morgenstunden.

Wir bedanken uns bei allen Helfern, die uns tatkräftig unterstützt haben und diesen Tag unvergesslich gemacht haben.

Ausstellung
Foto: Sigrid Mertensmeyer
v.l.: Daniel Hardes (Apfel), Katharina Hillemeyer (Zepter), Daniel Fernhomberg (Jubiläumsjungschützenprinz), Ralf Bergmann (Krone)
Foto: Sigrid Mertensmeyer
Gründungsmitglieder der Jungschützenabteilung
Foto: Sigrid Mertensmeyer
Jungschützenprinzen mit Gründer Norbert Passe
Foto: Sigrid Mertensmeyer
Jungschützensprecher
Foto: Sigrid Mertensmeyer
Jungschützenwarte
Foto: Sigrid Mertensmeyer

Am 9. März standen Wahlen und Geschäftsberichte im Mittelpunkt.

Besondere Ehre für Steins und Hanselle im Schießsport

Marco Frensch steht in Zukunft den Jungschützen zur Seite

Gesseln (TH): Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Schützenverein Gesseln stand ganz im Zeichen der Kontinuität der Vereinsarbeit. Die Umfrageergebnisse der Mitgliederbefragung wurden den Anwesenden vorgestellt. Stefan Fernhomberg wurde als Jungschützenwart von Marco Frensch abgelöst. Jürgen Steins und Bernd Hanselle erhielten die Schießnadel in Gold für 40 Jahre Schießsport in Folge.

Oberst Konrad Fernhomberg konnte zur Generalversammlung im Elsener Bürgerhaus am 09.03.2019 von insgesamt 692 Mitgliedern (68 Frauen, 54 Jungschützen) 129 Mitglieder sowie zahlreiche Ehrenamtsträger darunter die erste Regentin der Vereinsgeschichte Karin Nettelnbreker und Jungschützenprinz Benedikt Güllenstern begrüßen.

Eine Präsentation der Vereinsstatistik zeigte, dass die Zahl der weiblichen Mitglieder und der Schützen unter 24 Jahren (Jungschützen) in den letzten Jahren jeweils um die 10% betragen hat. Unsere weiblichen Mitglieder, sowie die Jungschützen sind eine wichtige Stütze des Vereins.

Die Berichte der Abteilungen zeigten auf, wie wichtig die aktive Vereinsarbeit für den Verein und die Umgebung ist. Die Kassenlagen des Vereins, besonders im Bezug auf den Neubau der Toilettenanlage auf dem Schützenplatz, waren für Oberst Konrad Fernhomberg Grund, allen Beteiligten für die gute Zusammenarbeit zu danken. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte ohne Gegenstimme.

Oberstleutnant Matthias Rosenthal, Geschäftsführer Vertragswesen Michael Hachmeyer, Schriftführer Vereinsdokumentation Tobias Hanselle und Platzmajor Josef Disselnmeyer konnten in ihren Ämtern bestätigt werden, neuer Jungschützenwart wurde Marco Frensch. Nach einer sehr erfolgreichen Laufbahn als Jungschütze steht er nun als Bindeglied zu den Altschützen. Zum Kassenprüfer wurde Hubert Langenhorst gewählt.

Gewählte, ernannte u. beförderte Schützen der Jahreshauptversammlung
         Foto: Sigrid Mertensmeyer
Lestungsnadel in Gold für 40 Jahre Schießsport (v. links): Oberst Konrad Fernhomberg, Bernd Hanselle, Jürgen Steins, Schießmeister Michael Neuss Foto: Sigrid Mertensmeyer

Schießmeister Michael Neuss überreichte die seltene Auszeichnung für 40 Jahre Leistungsnadel in Gold an Jürgen Steins und Bernd Hanselle.

Ehrenoberst Heinrich Meiß übernahm zu Punkt Verschiedenes das Wort und lobte den Vorstand für seine geleistete Arbeit.

Zum Ende der Versammlung ließ Konrad Fernhomberg, Königin Karin Nettelnbreker, Jungschützenprinz Benedikt Güllenstern, den Hofstaat, alle Gewählten und den ganzen Schützenverein hochleben, bevor Michael Hachmeyer zum Abschluss der Versammlung das Gesselner Lied anstimmte.

Auch in diesem Jahr wurde trotz ungemütlichem Wetter die Ortsreinigung erfolgreich absolviert. Vielen Dank an alle für ihren Einsatz Gesseln etwas sauberer zu machen!

Im Rahmen der diesjährigen Generalversammlung der Jungschützen Abteilung konnte der neue Wanderpokal von den Jungschützen an den Bierfasskönig von 2018, Niklas Güllenstern überreicht werden. Auch in diesem Jahr wird am 30. Juni das traditionelle Wiesenfest auf Stropen Wiese stattfinden .Die Jungschützen und das Team vom Vereinsheim werden die Veranstaltung unterstützen.

Geselliges Treffen der Gesselner Frauen

Gesseln (KN): Gut 73 Gesselner Schützenfrauen trafen sich am Sonntag nach dem Winterball zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen in Hansis Bierhaus.

Spieß René Emontz und die Unteroffiziersgruppe hatten die Tische ansprechend dekoriert und luden zu einem reichhaltigen Kuchenbüffet aus leckeren, hausgebackenen Torten ein. Oberst Konrad Fernhomberg begrüßte die Schützenfrauen, ein paar nette Stunden mit unserem Königspaar Karin und Andreas Nettelnbreker und den Hofstaatsdamen zu verbringen und gab einen kurzen Überblick über die Termine im Schützenjahr. Den Pfingstsamstag hob er besonders hervor, da die Jungschützen ihr 50-jähriges Jubiläum feiern und aufgrund einer Ausstellung um Kuchenspenden bitten.

Damen von jung bis alt waren der Einladung des Schützenvereins gefolgt und freuten sich über ein Wiedersehen im neuen Jahr, genossen Kaffee und Kuchen und plauderten über dies und das. Eine Fotoshow der Ereignisse des vergangenen Schützenjahres untermalte den Nachmittag. Marcel Heggemann präsentierte „Wer wird Millionär“: ein heiteres Ratespiel mit lustigen Fragen über bekannte Personen aus Gesseln. Mit Hilfe des Publikums konnten die Fragen dann mit viel Applaus und Gelächter beantwortet werden.

René Emontz und sein Team verwöhnten die Frauen und beim Plaudern verging die Zeit wie im Fluge.

 
Alle Fotos: Sigrid Mertensmeyer, Hochstift Media

Prachtvolles „Gesseln tanzt“ mit
Königspaar Karin und Andreas Nettelnbreker

Personen v.li.: Michael Klöker, Sabrina Knaup, Klaus Schäfers, Mario Knaup, Manuela Geesmeier, Sven Henkemeyer, Klaus Geesmeier-Wojtczak, Karin Nettelnbreker, Konrad Fernhomberg, Andreas Nettelnbreker, Detlef Becker, Rita Franke, Hubertus Franke, Frank Nettelnbreker, Robert Siemensmeyer, Heinrich Kürpick, Sonja Siemensmeyer, Frank Hovemann, Edmund Petermeyer, Sabine Hovemann, Robert Bolte, Timon Brockmeier 
Foto: Sigrid Mertensmeyer

Gesseln (KN): Mit der Regentin Karin Nettelnbreker und ihrem König Andreas erlebten die zahlreichen Gäste zu der Tanzmusik der „Tanz-Partyband Lichtenau“ und mit dem Jungschützenprinzen Benedikt Güllenstern ein grandioses Winterballereignis in der Bürgerhalle Elsen.

Oberst Konrad Fernhomberg begrüßte die benachbarten Vereine: die St. Hubertus Schützenbruderschaft 1921 Elsen e.V. mit dem Königspaar Mario und Sabrina Knaup angeführt von Oberst Klaus Schäfers, die befreundete 3. Kompanie der St. Hubertus Schützenbruderschaft 1921 Elsen e.V. angeführt von Dietrich Jahnke, den Heimatverein Nesthausen mit dem König Frank Hovemann unter Leitung von Oberst Edmund Petermeier und Oberst Robert Bolte, die Heimatliebe Elsen-Bahnhof angeführt von Sven Henkemeyer, die St. Hubertus Schützenbruderschaft Sande mit dem Königspaar Robert und Sonja Siemensmeyer angeführt von Oberst Heinrich Kürpick, die St. Sebastian Schützenbruderschaft Bentfeld mit dem Königspaar Hubertus und Rita Franke angeführt von Oberst Detlef Becker, die Hatzfelder Kompanie des Bürger-Schützen-Vereins Schloß Neuhaus unter Leitung von Klaus Geesmeier-Wojtczak und den Löschzug Elsen der Freiwilligen Feuerwehr angeführt von Michael Klöker.

Der Oberst dankte allen Mitwirkenden für die gelungene Tischdekoration und für die Herrichtung des Saales. Mit seinen Wünschen zu einem vergnüglichen Ballerlebnis endete seine Ansprache und die Tanz-Partyband spielte zum Ehrentanz der Königspaare auf.
Die Tombola war gespickt mit vielen Wurstmahlzeiten, Biersets, Essens- und Theatergutscheinen.

Der stets mit Spannung erwartete Showact der Jungschützen war ein Schattenspiel: der Schützenfest-Samstag aus Sicht eines Jungschützen. Alle riefen mit ihrer Darbietung Beifallsstürme hervor.

Erst in den frühen Morgenstunden ging ein gelungener Winterball zu Ende. 

Alle Fotos vom Winterball: Sigrid Mertensmeyer, Hochstift Media
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